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Impromtus ad morteM wurde im Jahr 2003 von Mauricio Castro, Mauricio Varón, Diana Cuesta und Walter Monsalve, (Schlagzeug, elektrische Guitarre, Geige und Stimme und Klavirtur). Mit dem Bedürfnis die musikalische Perspektiv zu bereichern und dieses beginnende Projekt in einer ernsteren Ebene zu beschränken, trat in die Band Hugo Díaz, der den wünschenden Vokalstil (lyrisch und guttural) beittrug. Naher trat in die Band Diego Nieto  mit dem elektrischen Bass. Dann, mit dem Ziel die Lautatmosphäre zu stärken, trat in der Band Andrea Andrade (Oboe). Damit erlangte Impromtus ad morteM einen eigenen melodischen Klang.

Im Jahr 2005 wurde eine Demo-CD, die drei repräsentative Lieder von dem Material der Band enthält, aufgenommen und damit konnte Impromtus ad morteM seine musikalische Arbeit in dem Nationalgebiet offiziell bekannt geben.

 

In diesem Jahr ist Diego Nieto ungewartet gestorben, was ein schwerer Schlag für die Band war. Nach diesem traurigen Ereignis kam in die Band der Bassist Daniel Parra, der einen neuen Still in der Ausführung und die notwendige Lust mit der Arbeit fortzufahren beigetragen hat. In Dezember 2006 trat in der Band der Maestro Ricardo Vega (Cellist). Mit diesem Eintritt konnte endlich die Band ihren musikalischen Vorschlag und ihren eigenen und einzigen Still.

Im Jahr 2007 stellte Impromtus ad morteM seinen Erstlingswerk  „Infortunio“ vor, als Ergebnis einer langen und starken musikalischen Arbeit. Diese musikalische Arbeit wurde unter ihrem eigenen Schalstempel  „Artgot Records“. Diese langspielplatte wurde in der Öffnung des gröβten Fest in Lateinamerika „Rock al Parque“ gebracht und nachdem konnte die band in vielen unterschiedlichen Festen in Kolumbien teilnehmen.

Im Jahr 2008 wurde Impromtus ad morteM als die beste Gruppe in der Kategorie Gotischmetalband in den Subterránica Preise. Zugleich hat Impromtus ad morteM viele Anerkennungen in Zeitschriften und Metalmusikfachblogs sowohl in nationalen als auch internationalen Gebiete.

Im diesem Jahr gab Impromtus ad morteM sein EP  „Edén a la luz centuria“ offiziell bekannt. Dieses EP wurde mit dem unabhängigen schwedischen Stempel  „Salute Records“ produziert. Dieser Stempel erhaltet noch heute Zustimmung in Länder wie Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland und Kanada.

Im 2011 gab Impromtus ad morteM ein symphonisches Konzert mit dem Sinfonieorchester der Tolima Universität und mir den Arragementen des Maestros Ricardo Vega Restrepo und unter der Leitung von dem Maestro César Zambrano (bekannter kolumbianischer Komponist und Cellist). In diesem Jahr gab Walter Monsalve die Band wegen seiner Eingliederung als Musiker in die Nationalkriegsmarine Kolumbiens.

Renacer ist die zweite Langspielplatte, die im Jahr 2014 trotzt einigen Produktionsproblemen offiziell bekannt gab. In Diesem Album kann man die charakteristische Kraft und den eigenen Lang der Band finden.

 „Es war wirklich eine musikalische Arbeit schwer zu produzieren: in dieser Zeit wohnten wir (die Mitglieder) in unterschiedlichen Städten und waren mit anderen nicht musikalische Verpflichtungen beschäftigt “ (Mauricio Castro, IaM).

 

Im 2015 entschied Daniel Parra die Band wegen neuen Berufsverpflichtungen zu verlassen, sodass Juan Salazar in die Band trat und mit dem Ziel einen schweren und dickeren Klang zu finden, trat in die Band Fabián Parra (Gitarre) und Manuel Reyes wird Klaviertur zu spielen eingeladen. Im Jahr 2017 entschied der Maestro Ricardo Vega wegen persönlischen Gründe die Band zu verlassen und ab diesem Moment fängt Impromtus ad MorteM eine neue musikalische Erkundung.

Dieses 2019 wird Impromtus ad morteM zum ersten Mal seine dritte Langspielplatte mit dem Titel „Symphonies of the Death“ aufführen. Diese neue Langspielplatte ist das Produkt seiner Klangerneuerung und verfügt über eine neue unterschiedliche Kompositionslinie, die die Guitarrenriffs hervorhebt und gibt durch die Geige und die Oboe eine starke melodische Kraft. Hiermit ist diese neue Schallplattenarbeit eine neue Wette in dem Gebiet des melodischen Metals.

Wir laden Sie vor, unsere neue musikalische Arbeit zu hören un an dieser musikalischen Geschichte Impromtus ad morteM gennant, teil zu nehmen.